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    • GRUPPE GROSSER STROMKUNDEN

      WIR ARTIKULIEREN DIE INTERESSEN DER WIRTSCHAFT, DAMIT UNTERNEHMEN SICHER UND ZU WETTBEWERBSFÄHIGEN PREISEN MIT STROM VERSORGT WERDEN.

    BREAKING NEWS

    Stromkunden zahlen - andere kassieren: Der grosse Wertschöpfungs-Schwindel im Schweizer Strommarkt!

    Die Axpo-Wertschöpfungs-Analyse will aufzeigen, dass alle Technologien förderwürdig sind - auch die Kernkraft. In der gleichen Studie wird auch der PV-Eigenverbrauch als versteckte Subvention kritisiert und setzt damit eine erste dezente Duftmarke beim zukünftigen Verteilkampf der begrenzten Mittel aus dem Topf des Netzzuschlagsfonds.  

    Doch die Analyse legt weit mehr offen, als der Auftraggeberin vermutlich lieb ist und bislang öffentlich und faktenbasiert nicht diskutiert wird: Die Schweizer Stromkunden finanzieren Milliarden an Subventionen - aber profitieren keinen Rappen von der Wertschöpfung.


    Die Stromverbraucher tragen das Investitionsrisiko - aber die Gewinne fliessen an Betreiber, Investoren und Banken.

    Die GGS fordert zur Sicherung des Werkplatzes Schweiz einen Energie-Wertschöpfungsfonds nach norwegischem Modell, einen sogenannten Swiss Energy Wealth Fund mit jährlichen Dividendenausschüttungen an die Stromkonsumenten, gewichtet nach deren Stromverbrauch.


    Ein solcher Swiss Energy Wealth Fund müsste als Basis folgendes inkludieren (nicht abschliessend):

    1. Netzzuschlag (2.3 Rp./kWh)
    2. Wasserzins-Überschüsse
    3. KEV-Rückflüsse
    4. Gewinnanteile der Bundes- und Kantonsbeteiligungen
    5. CO2-Abgaben aus fossiler Stromproduktion
    6. Gewinne aus staatlichen PPA (Power Purchase Agreements)
    NEUSTE STELLUNGNAHME

    Stromabkommen

    Beim Paket "Stabilisierung und Weiterentwicklung der Beziehungen Schweiz-EU" sind bei der innenpolitischen Umsetzung Nachbesserungen angezeigt. 


    Die GGS fordert folgende sechs elementare Verbesserungen:

    1. Besitzstandswahrung für bestehende Arealnetze garantieren
    2. Konsequentes Unbundling forcieren
    3. Gemischtwarenläden (EVUs) unterbinden
    4. Bestehendes OR nutzen - Vertragsfreiheit schützen
    5. Mehrjahrespläne auch für Mittel- und Niederspannungsnetze einführen
    6. Liquide Elektrizitätsmärkte sicherstellen

    Beilage GGS-SN Stromabkommen
    EDITOR'S CHOICE

    Wir befähigen zur Meinungsbildung.

    In regelmässigen Abständen publizieren wir Wissenswertes zum CH-Strommarkt sowie allgemeine Trends aus der Strombranche.

    Bestellformular für Musterverträge

    Der teilliberalisierte Strommarkt eröffnet Chancen und Risiken. Falls Sie Netzanschlussverträge oder Netznutzungsverträge benötigen, die GGS hilft weiter. 

    Axpo-Studie entlarvt das Autarkie-Narrativ

    - Winterstromimporte sind kein Risikosignal

    - Tiefe Importe erhöhen die Versorgungssicherheit nicht

    - Die 5-TWh-Grenze ist politisch, nicht technisch

    - Der Markt sorgt für Versorgungssicherheit auch bei höheren Importen


    Eine aktuelle Studie zum Thema Netzausbau und Kosten

    PV-Ausbau dominiert den zukünftigen Netzausbaubedarf, doch intelligente Flexibilität und ein diversifizierter Technologie‑Mix können die Kosten um mehr als die Hälfte senken und das Schweizer Stromnetz massiv entlasten. 

    Alternative Konzepte der Kernenergie

    Falls die Schweiz die Kernenergie als Technologie beibehalten möchte - ist der Fokus auf den Thorium-Brennstoffzyklus und auf die Salzschmelze-Reaktoren zu richten?

    Problembär Stromnetz

    Während die Strompreise seit der Teilliberalisierung Median gesunken sind, so haben die Netznutzungsentgelte sämtliche Einsparungen egalisiert. 



    Studie zur Ausgestaltung der Verbrauchsreserve

    Das Parlament hat in der Sommersession 2025 die vom Stimmvolk angenommene hoheitliche Verbrauchsreserve des Mantelerlasses in eine marktnahe Verbrauchsreserve eigenwillig abgeändert. Wie soll nun die neue Parlamentslösung aussehen? Die Studie liefert einige Denkansätze und verweist auf Problematiken. 

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